Freunde des Dosenfleisches

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Diese Webseite macht auf den ersten Blick keinen Sinn. Sollten Sie diese Seite über eine Suchmaschine gefunden haben, tut es uns leid, dass Sie hier keine sinnvolle Information vorfinden werden. Es sei denn, Sie haben Freude an unsinnigen Sprüchen.

Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Marko Finke aus Eickeloh schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Andrie Lambert aus Odenthal schrieb dazu:

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Harold Scholke aus Thüringen schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Helko Zieger aus Petersberg schrieb dazu:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Inja Porath aus Lorup schrieb dazu:

Aufgehängte Wurst in Reih' und Glied,
ist ein Anblick den man gerne sieht.

Franco Kraftberger aus Hockenheim schrieb dazu:

Brot für die Welt schenk ich dir.
Doch die Wurst, die bleibt bei mir!

Werner Landwermann aus Bretten schrieb dazu:

Mett gibt es auch als "Halb und Halb".
Halb aus dem Schwein; halb aus dem Kalb.

Cortina Stichheim aus Suhl schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Frauke Nanz aus Karachi schrieb dazu:

Fleischreste aus dem Separator
ist für den Rattenterminator.

Crameri Alraun aus Waldesruh schrieb dazu:

Möchtest du 'ne dicke Hose,
iss Frühstücksfleisch aus der Dose.

Edita Vorhagen aus Rossdorf schrieb dazu:

Mett macht man aus Schwein oder Kalb
Aber was ist dann "Halb und Halb"?

Badr Edlinger aus Ulm schrieb dazu:

Ein frisch erlegtes Dönertier
schmeckt gut zu Türkisch Wein und Bier.

Dimitri Koeberich aus Thusis schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Giuseppe Mettler aus Hofbieber schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Josip Quader aus Weilrod schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Dietich Alves aus Verden/Aller schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Teresa Malecha aus Weiskirchen schrieb dazu:

Ein frisch erlegtes Dönertier
schmeckt gut zu Türkisch Wein und Bier.

Veronica McHatek aus Gronau schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Babette Jablowski aus Verden schrieb dazu:

Wer das Rezept eines Haggis entdeckt
danach den Kopf in eine Schüssel steckt.

Steigen deine Leberfette,
lag es an der Pressbulette.

Assanet Toporis aus Nienburg schrieb dazu:

Kriegt man denn ein dickes Schwein,
in den dünnen Darm hinein?

Claude Janocha aus Maribor schrieb dazu:

Wenn die Wurst mal Scheiße schmeckt,
hat sie jemand stark verdreckt.

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Nobert Milsch aus Freiburg schrieb dazu:

Nach Ente oder Huhn
will ich's noch einmal tun.

Crameri Weissenborn aus Reinsdorf schrieb dazu:

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

Doreen Splinter aus Allensbach schrieb dazu:

Einen schönen Schweinefuß,
geb' ich dir zum Abschiedsgruß.

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